Aus dem Nürnberger Stadtrat: Unser Beitrag zu den Haushaltsberatungen

Im vergangenen November fanden im Nürnberger
Stadtrat die Beratungen zum städtischen Haushalt 2024 statt. In
gewohnter Weise gaben alle Fraktionen und Einzelstadträte ihre
Erklärungen dazu ab.

Unabhängig davon, daß es grundsätzlich um die
städtischen Finanzen ging, ließen es sich einige Redner – insbesondere
von den Grünen und der SPD – nicht nehmen, um
in gewohnter Weise gegen unsere Partei zu agitieren.

Mittlerweile liegt
uns der Audiomitschnitt der Rede unseres Fraktionssprechers Roland
Hübscher vor. Lesen Sie im Folgenden die gesamte Rede:

U18-Wahl – Das Demokratieverständnis des Nürnberger DGB Vertreters Doll

In unserem Bundesland fand einige Tage vor dem Termin der Landtagswahl die sogenannte U18 Wahl statt. Im Rahmen dieser Aktion hatten Jugendliche die Möglichkeit, per Wahlsimulation ihre Stimme abzugeben.   Sie wählten die AfD zur zweitstärksten Kraft.   26,12 Prozent der circa 60.000 Stimmen gingen an die CSU. Gleich dahinter folgen nicht etwa die SPD oder die … Weiterlesen …

Genderwahnsinn – Der öffentlich-rechtliche Rundfunk indoktriniert unsere Kinder

Ist man emotional stabil und bereit Lebenszeit in den Konsum öffentlich-rechtlicher Medien zu stecken, wird man seit einigen Jahren Zeuge des Versuchs über eine Sprachpolizei die Art und Weise, wie wir kommunizieren zu verändern. „Binnen-I“ oder „Genderstern“ finden sich in immer mehr Textbeiträgen und mittlerweile müssen wir „gegenderte“ Sprache auch in Nachrichtensendungen und Talkshows akustisch ertragen.

Der RBB Skandal – Außenperspektive

Im Rahmen der Aufarbeitung der „Affäre Schlesinger“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert exakt das, was immer passiert, wenn es für Funktionäre unangenehm wird. Man verspricht größtmögliche Transparenz und eine lückenlose Aufklärung. Musterphrasen werden in Endlosschleife in die Öffentlichkeit ventiliert.

Der RBB Skandal – Beitragsverschwendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Der ehemaligen ARD Vorsitzende Patricia Schlesinger wird es aktuell wirklich nicht leicht gemacht. Sie beobachtet gar eine bösartige Kampagne gegen sich selbst und hat daher ihren Rücktritt als Vorsitzende des RBB angeboten. Entgegen der Meldung vom vergangenen Montag ist die Dame immer noch in Amt und Würden. Schließlich gilt es noch eine schöne Abfindung in Millionenhöhe auf Kosten der Beitragszahler zu verhandeln.