Das jahrelange Ignorieren, Totschweigen, gar Leugnen der Treiber der Kriminalitätsentwicklung durch deutsche Politiker zeigt Wirkung.
Nicht erst seit der “Stadtbild”-Debatte haben all jene, die nicht in noblen Vororten fernab der Realität leben den Eindruck, dass die unkontrollierte Zuwanderung unsere Art zu leben signifikant verändert hat. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die Kriminalität.
PKS2024: Ausländer etwa 2,4x häufiger kriminell, als Deutsche
Zwar ist die Gesamtanzahl der erfassten Delikte in den letzten Jahren niedriger als vor zehn Jahren. Jedoch steigt der Anteil der “nichtdeutschen Tatverdächtigen” (Ausländer) kontinuierlich an und zwar schneller, als deren Anteil an der Bevölkerung. Per 2024 betrug der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung 14,8%, jedoch waren Ausländer zu 35,4% Tatverdächtige von Straftaten.
Das bedeutet: Deutsche Staatsbürger begehen weniger Straftaten, während Ausländer immer häufiger kriminell in Erscheinung treten.
Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik sprechen eine klare Sprache: Die unkontrollierte Massenzuwanderung hat nicht nur unbescholtene, rechtschaffene Bürger in unser Land gelassen.
Doch eines Vorweg: Die Statistik erfasst ausschließlich Tatverdächtige. Es gilt grundsätzlich die Unschuldsvermutung. Ferner erfasst die Statistik auch Ausländer, die sich nur auf “Durchreise” befinden oder auch kriminelle Banden aus umliegenden Ländern.
Gleichzeitig erfasst die Statistik Personen mit Doppelpass ausschließlich als Deutsche, selbst wenn sich diese Person nach außen hin niemals als “deutsch” bezeichnen würde. Es bleibt demnach eine gewisse Unschärfe in den Zahlen.
Gefängnisse zu fast 50% mit Ausländern belegt
Aufschlussreicher wird es erst, wenn man die jährliche Auswertung des Europarates zur “Gefängnispopulation” heranzieht. Hier wird für Deutschland eine Ausländerquote von 49 % genannt. Deutschland liegt damit weit über dem EU-Schnitt von 25%. (SPACE I Studie, S. 12).
Nicht jeder Migrant ist kriminell!
Was die Regierung durch ihr Unterlassen befördert ist hingegen nichts anderes als das Fördern von Rassismus: Wenn straffällige Migranten nicht konsequent außer Landes gebracht werden, fördert man eine vorurteilsbehaftete Gesellschaft, in der sich die rechtschaffenen Migranten zunehmend unwohl fühlen. Das schreckt vor allem jene Ausländer ab, die überdurchschnittlich gebildet sind und sich das Zielland aussuchen können.
Über 5,5 Mio. erfasste Straftaten - Knapp 2 Mio. davon durch Ausländer verübt
Im Jahr 2024, die Zahlen für 2025 gibt es noch nicht, wurden über 5,5 Millionen Straftaten erfasst. Dabei handelt es sich bereits um die “bereinigte” Zahl, die jene Straftaten nicht berücksichtigt, die ausschließlich von Ausländern begangen werden können. Beispielsweise kann ein illegaler Grenzübertritt oder ein unerlaubter Aufenthalt nur durch einen Ausländer begangen werden. Zwar führen auch diese Straftaten zu negativen Konsequenzen für unser Land, aber sie würden die Statistik zu unrecht verfälschen.
Der Gesamtanteil von Ausländern an der Bevölkerung im Jahr 2024 betrug ca. 14,8 %. Ausländische Tatverdächtige sind allerdings mit 35,4 % am Kriminalitätsgeschehen beteiligt und damit 2,4x überrepräsentiert. Leider steigt die Diskrepanz jährlich weiter an.
Mord, Diebstahl, Gewalt - Sind Ausländer überrepräsentiert?
Für Personen, die sich nicht ausschließlich vom besten und neutralsten Rundfunk aller Zeiten berieseln lassen, dürfte es wenig überraschend sein. Ausländer sind zum Teil massiv und teilweise die Haupttreiber bestimmter Kriminalitätsdelikte. Dabei fallen leider besonders schwerwiegende Delikte auf. Delikte, bei denen die Opfer oft ihr Leben lang darunter leiden, während die Täter oft genug mit viel zu milden Strafen davonkommen, sofern sie überhaupt gefasst werden.
Mord - Ausländeranteil: 40% - 2,7x überrepräsentiert
Diebstahl - Ausländeranteil: 45,5% - 3x überrepräsentiert
Sexualdelikte - Ausländeranteil: 39,6% - 2,7x überrepräsentiert
Gewaltdelikte - Ausländeranteil: 35,1% - 2,4x überrepräsentiert
Taschendiebstahl - Ausländeranteil: 78,2% - 5,3x überrepräsentiert
Fazit
Die Entwicklung ist mitnichten überraschend. Die AfD hat früh vor den potentiellen Problemen einer unkontrollierten Massenzuwanderung gewarnt – und behielt recht. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Probleme lassen sich nicht dauerhaft verschweigen und leugnen. Die Menschen wachen auf und realisieren, dass ihre Heimat nicht mehr dieselbe ist wie früher.
Ganze Stadtteile entwickeln sich in Zonen die man meidet oder, wenn nicht anders möglich, mit maximalem Unwohlsein durchquert.
Dabei fällt auf, dass ausgerechnet jene, die die unbegrenzte und unkontrollierte Migration befürworten, am wenigsten mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Schließlich leben diese Menschen in teuren Vororten in ihrer eigenen Blase. Sobald diese Leute „ihre eigene Medizin“ zu schmecken bekommen, wird sich vehement dagegen gewehrt. Beispiele wie Hamburg-Hochkamp oder Berlin-Pankow stehen exemplarisch für diese Doppelmoral.
Die AfD ist die einzige Partei, die das Kriminalitätsproblem frühzeitig erkannt, klar benannt und davor gewarnt hat. Nur mit einer starken AfD können wir unser Land vor schlimmeren bewahren!