Silvester 2022

Im Nachgang zu den Ereignissen der Sylvesternacht in einigen Metropolen des Landes konnte man am Bespiel der Geschehnisse in Berlin sehr schön erkennen, in welche hoher Geschwindigkeit sich die öffentlich-rechtlichen Medien selbst delegitimieren.

 

Was war geschehen? Feuerwehrleute und Polizisten wurden von Gruppen „überwiegend junger Männer“ mit Raketen beschossen und mit Steinen beworfen. Die Bilder der Nacht lassen den Betrachter verstört zurück. Die Frage danach, wer die Täter waren, ist eine Selbstverständlichkeit und muss gestellt werden. An diesem Punkt scheint es für die ARD allerdings heikel zu werden. Die offensichtliche Zusammensetzung der Tätergruppen passt nicht in das ideologische Gedankengerüst des Mainstreams.

 

Der Bericht eines direkt betroffenen, türkischstämmigen, Feuerwehrmanns aus Berlin wird von den Tagesthemen nicht vollständig wiedergegeben. Baris Coban hatte sich in einem Interview wie folgt geäußert: „Ich nenne das Kind beim Namen (…) Das waren Heranwachsende, zum größten Teil mit Migrationshintergrund.“

Das war offenbar zu deutlich für die Vertreter des Ersten Deutschen Fernsehens. Begründet wurde dies damit, dass in dem Bericht nicht die Frage nach den Tätern im Vordergrund stand sondern die Tatwaffen. Realsatire!

 

Von den 145 Festgenommenen hatten über zwei Drittel keinen deutschen Pass. Viele Täter sind aus dem arabischen Raum.

 

Völlig absurd wird es dann als die ARD in die Beurteilung der Motive einsteigt. Wer sich ein Bild davon machen kann dies hier nachlesen: https://www.tagesschau.de/inland/silvester-gewalt-gegen-polizisten-101.html.

 

In dem Sozialpsychologen Ulrich Wagner von der Uni Marburg hat man einen Gesprächspartner mit passenden ideologischer Verblendung bei gleichzeitiger Empathielosigkeit gegenüber den Gewaltopfern gefunden. Verantwortlich für die Gewalteruption sind natürlich nicht die Täter sondern die mangelnde Qualität der Angebote zur gesellschaftlichen Teilhabe. Um seinen völlig wirren Aussagen die Krone aufzusetzen, führt der Mann weiter aus, dass oft Alkohol und eine Stimmung zwischen Heiterkeit und Aggression eine Rolle spielten. Diese wende sich dann als eine Mischung aus „Attacke und Scherz“ gegen die Rettungskräfte. 

 

Seltsamerweise hört man auch nichts von gewaltbereiten Migranten aus China, Japan, oder der Ukraine. Offenbar scheinen die Integrationsangebote hier hervorragend zu funktionieren. Es sind häufig und überproportional schlichtweg bestimmte Gruppen von Migranten, die sich der Integration weitestgehend verweigern und damit allen anderen Migranten einen Bärendienst erweisen.

 

Die bürgerkriegsähnlichen Zustände waren also als Scherz gedacht und man solle sich da nicht so empören. Ulrich Wagner gibt damit Realitätsverweigerung eine Stimme.

 

Die Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln, Güner Balci, sieht in häuslicher Gewalt die Ursache der Randale und gibt damit den Narrativ vor. Das „System“ oder ein schwieriger „familiärer Hintergrund“ in Kombination mit einer etwas bizarren Form von Humor sind die Ursachen der Ereignisse der Sylvesternacht.

 

Wir erachten diese Erklärungsmuster als eine Beleidigung der Intelligenz der Bürger in diesem Land.

 

Der Psychologe Ahmad Mansour beschreibt die Situation hingegen treffend mit folgenden Worten: „Es war pure Lust an Gewalt“ und hat „mit patriarchalischen Strukturen zu tun, die dazu führen, dass diese Menschen unseren Rechtsstaat, unsere Polizei, unsere Rettungskräfte als etwas Schwaches wahrnehmen, das man attackieren darf.“

 

Wir fügen hinzu: Eine völlig verfehlte Migrationspolitik und eine gefährliche wie ungezügelte und unkontrollierte Masseneinwanderung verändert die Struktur unseres Landes. Menschenleben werden gefährdet und die Sicherheit im öffentlichen Raum erodiert massiv. Wer wie Markus Söder, Olaf Scholz oder Annalena Bärbock 24 Stunden am Tag von Sicherheitskräften begleitet wird, ist davon sicher nicht betroffen. Die Menschen, die die drei genannten Politiker bezahlen hingegen schon.